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Text: Dörthe Schmidt






Detailiierte Infos zum Programm ERASMUS findest du auf der ERASMUS-Homepage der EU Kommission.
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Anerkennung der Studienleistungen

Im Rahmen von ERASMUS haben sich zahlreiche Hochschulen auf das sogenannte Europäische System zur Anerkennung von Studienleistungen ECTS geeinigt, das die Anerkennung der Leistungsnachweise durch transparente Studienprogramme fördert und erleichtert. Das ECTS basiert auf einem Punktesystem, mit dem der quantitative Aufwand einzelner Studienleistungen bemessen wird. Weitere Auskunft über die Anerkennung des Auslandsstudiums gibt es bei den Nationalen Informationszentren für die akademische Anerkennung NARIC. Diese Zentren, die es in allen Mitgliedsländern gibt, bilden ein Netzwerk, durch das die studentische Mobilität gefördert werden soll.


Umfangreiche Infos zur akademischen und beruflichen Anerkennung von Leisungsnachweisen findest du auf folgenden sites:

ECTS-European Credit Transfer System

Anerkenung der Diplome in EU-Ländern

NARIC

Liste der nationalen NARIC Adressen


Die für die akademische Anerkennung zuständige Stelle in Deutschland:

Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen
im Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)

Verantwortlich
Dr. Günter Reuhl
Lennéstraße 6
D-53113 Bonn
Tel:
+49 228 501 264/402
Fax:
+49 228 501 229

Website: www.kmk.org

Ekrem Musannif, Webmaster von Eurostudent.net, schrieb an Pop-up:
Hi,
I came accross your site, and wanted to let you know that we have launched a new website specifically for students coming to Europe. We were hoping that you would put a link to us. The address is www.eurostudent.net The site is an online guide to student life in major cities accross Europe, we have started with Lille, France but plan to do other cities in the next few months! Please look at our site and let us know what you think.
Thanks

Nur jeder zehnte deutsche Student packt die Koffer, um für ein oder mehrere Semester an einer ausländischen Universität zu lernen.

Das ist wenig. Viele haben sich mühsam lukrative Nebenjobs "erarbeitet" oder möchten sich auf keinen Fall von Freundin oder Freund trennen, das sind nur zwei Gründe, die für viele Studies gegen einen Auslandsaufenthalt sprechen. Trotzdem, es bietet sich nie mehr so leicht wie während des Studiums die Gelegenheit, in einen anderes Land einzutauchen und es eben nicht durch die Touristenbrille kennenzulernen.

Sonnenklar ist, dass ein Auslandsstudium den eigenen Erfahrungsschatz bereichert. Und: Es markiert in jedem Lebenslauf ein Plus. Denn wer bewiesen hat, sich in der Fremde durchzuschlagen, demonstriert auch dem künftigen Arbeitgeber Mobilität, Selbstbewusstsein, Sprachsicherheit und Toleranz. Eigenschaften, die im internationalen Business zunehmend gefragt sind.

Damit ihr euer Fernweh heilen könnt, hat POP-UP für euch Tipps und Links zum Auslandsstudium zusammengestellt. Übrigens nicht nur für Deutsche.

Erasmus macht mobil

Die meisten Unis haben Austauschprogramme mit Hochschulen in anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union abgeschlossen. Oft besteht dann die Möglichkeit mit Unterstützung des Europa-Programms Erasmus an der Partneruni zu studieren. Erasmus ist Hochschulprogramm, das Teil der Gemeinschaftsinitiative Sokrates ist. Wegen der relativ geringen Zugangsanforderungen ist es ein gängiger Weg, mit diesem Erasmus ins Ausland zu kommen. Die Studierenden werden meist gut betreut, da die beteiligten Unis Erfahrungen mit den Erasmuslern haben. Oft können die Kommilitonen, die bereits an der Partneruni ein Semester verbracht haben, den Nachfolgenden auch viele Insidertipps über die Uni und die Stadt geben. Ein weiterer Vorteil für Erasmus-Studierende ist, dass die Studienleistungen, die sie an der Partneruni erbracht haben auch von der Heimatuniversität voll anerkannt werden, auch wenn, die Inhalte der Lehrpläne nicht ganz übereinstimmen. Auch fallen im Gastland mögliche Studiengebühren weg. Informationen über die Austauschprogramme und Erasmus gibt es oft direkt in den Fachbereichen oder beim Akademischen Auslandsamt, das fast an jeder Uni ein Büro unterhält.

Mit den Stipendien, die im Rahmen von Erasmus vergeben werden, lässt sich allerdings nicht gerade auf großem Fuß leben. Oft können mit dem knappen Budget von rund 150 Euro gerade mal die Minimalkosten gedeckt werden. Wer kann, muss also Erspartes einbringen, im Gastland jobben oder auf die Eltern hoffen. Nationale Studienförderungen wie das Bafög, das bedürftige deutsche Studierende im Heimatland erhalten, werden auch für die Dauer des Studienaufenthalts fortgesetzt. Auch wer Zuhause keinen Anspruch auf Bafög hat, kann trotzdem auf eine Bafög-Unterstützung im Rahmen eines Auslandsstudiums hoffen, denn es gelten hier andere Berechnungsgrundlagen als im Inland. Außerdem: Eine Auslandsfinanzierung durch den Bafög-Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden.

Der Deutsche Akademische Austauschdienst

Zentrale deutsche Organisation für Auslandsaufenthalte ist der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD). Der DAAD fördert Studierende, Graduierte und Wissenschaftler aus den In- und Ausland in über 100 Programmen. Finanziert werden meist Teilstipendien für Jahres- oder Kurzzeitaufenthalte. In den umfassenden Sites finden sowohl Ausländer, die in Deutschland studieren möchten, wichtige Informationen als auch Deutsche, die es in die Ferne zieht.

Ausländische Studierende können sich im "Hochschulführer" einen Überblick über das Deutsche Hochschulsystem verschaffen. Die "Zulassungsdatenbank" klärt über notwendige Qualifikationen für ein Studium in Deutschland auf. Wer nach Stipendien sucht, die zum eigenen Bildungsprofil passen, wird bestimmt in der "Stipendiendatenbank" fündig. Ebenfalls bieten die Seiten einen einführenden Überblick über Deutschland. Offensichtlich setzt der DAAD aber voraus, dass jeder, der sich für Deutschland interessiert auch bereits bevor er in das Land gekommen ist, die deutsche Sprache grundlegend beherrscht, denn das Internetangebot ist nur auf Deutsch.

Deutsche finden ebenfalls beim DAAD satt Infos über Studieren und Forschen im Ausland, und vor allem darüber, wie einen Auslandsstudium vorbereitet wird. In einer Suchmaschine kann man sich schon mal die Uni im Lieblingsland heraussuchen und anschließend auch in der "Stipendiendatenbank" nach dem geeigneten Förderprogramm suchen. Das Antragsformular lässt sich selbstverständlich gleich downloaden. Beim DAAD werden die Stipendien nach dem Qualitätsprinzip vergeben, entsprechende Leistungsnachweise sind unbedingt erforderlich.


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