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Monaco und Monte Carlo – Der Himmel für Steuerzahler

Ein absolutes Steuerparadies erleben? Davon träumen auch heute noch sehr viele Menschen. Die Steuergesetze sind in Deutschland und anderen Ländern einfach streng geregelt. Daher hat man auch heute das Problem, dass man einfach auf alles Steuern zahlen muss. Seit es nun auf einzelne Lebensmittel oder generell, wenn man arbeiten geht. Selbst im Glücksspiel ist es der Fall, dass Steuern auf die erhaltenen Gewinne bezahlt werden müssen.

Es gibt jedoch eine Möglichkeit, wie man auch diesem entkommen kann und sich sozusagen in einem wahren Jetset Himmel begeben wird. Dazu gehört auch Monaco, denn es lockt einfach immer mehr Reiche an, die aus der gesamten Welt kommen. Schließlich wollen sich die meisten von ihnen nach wie vor von den üblichen Steuerregeln verdrücken.

Reichtum und freie Steuern in Monaco

Nicht nur für die Reichen ist Monaco und Monte Carlo eine echte Lösung. Davon profitieren auch Glücksspieler. Obwohl Online Casinos wie das Yukon Gold Casino online immer beliebter werden, strömen die Leute immer noch nach Monte Carlo, um ihr Glück zu versuchen.Die meisten Buchmacher befinden sich in den steuerfreien Ländern, da man dort grundsätzlich deutlich besser vorgehen kann. In diesen beiden Ländern zahlt man einfach keine Steuern.

Computerfinanzierung

Gerade wenn man sich am Wochenende einfach mal in Monaco umschaut wird man schnell merken, dass man dort die Reichen treffen wird, die einfach von erheblichem Luxus profitieren. Dort leben mittlerweile sogar viele Models, Spitzensportler und auch Schauspieler, die ihre Gagen auf der gesamten Welt verdienen.

Doch was ist eigentlich der Grund dafür? Dieser ist sehr simpel aufgebaut. Schließlich handelt es sich dort um ein Nichtvorhandensein der direkten Besteuerung. Das bedeutet, dass man sich dort ein echtes Steuerparadies erarbeiten kann. Null Steuern auf das gesamte Einkommen, was man verdient.

Es werden keine Steuern auf das eigene Vermögen erhoben. Steuern auf Kapitaleinkünfte? Auch das gibt es in Monaco einfach nicht. Ein Traumleben dort, was man garantiert nicht meiden möchte, besonders wenn es um sehr viel Geld geht.

Wohnflächen und vieles mehr – Garantiert nicht günstig

Betrachtet man sich allerdings die anderen Kosten, die man dort erleben wird, können sich genau das wirklich nur die Reichen Menschen leisten. Denn bevor man nach Monaco gelangen kann, braucht man schon eine sogenannte Eintrittskarte für das Steuerparadies – man muss dort einen festen Wohnsitz haben.

Geld Kunstwerk

Hier zeigt sich, dass man schon einiges an Reichtum nachweisen muss. Die Wohnungspreise sind auch nicht von schlechten Eltern, denn bereits ein Quadratmeter Wohnfläche eine Penthouses kann dort 148 000 Euro kosten. Geld, was sich die Normalverdiener garantiert nicht leisten können. Auch die allgemeinen Lebensunterhaltskosten sind dort deutlich teuer, als anderen Ländern.

Es sind regelrecht die Steuermotive, die dazu verleiten, das eigene Land zu verlassen und in Monaco oder auch Monte Carlo neu anzufangen. Es lohnt sich daher tendenziell für genau die Menschen dort, die eher ein überdurchschnittliches Einkommen mitbringen.

Dementsprechend muss man schon schauen, dass man mit seinem gesamten Sitz, ob nun mit der eigenen Firma oder aber auch privat dort hinziehen kann. Natürlich kann es ein wahres (Steuer)- Paradies dort sein, jedoch reißen die Lebenshaltungskosten auch dieses Paradies wieder ein

Ebenso darf man nicht vergessen, dass es sich für Sportwetten und zugleich Glücksspielanbieter lohnen kann, dort sein Unternehmen zu verlagern. Umso mehr Gewinn und Umsatz kann man schließlich mit der eigenen Firma machen, ohne das man Steuern zahlen muss.

Die Auswirkungen des Brexit auf die EU Wirtschaft

Viele stellen sich mittlerweile die Frage, was der Brexit eigentlich ist und warum die Briten ihn überhaupt haben wollen. Welche Auswirkungen hat er auf die EU Wirtschaft? Eigentlich ist der Brexit eine Wortneuschöpfung und stammt aus den beiden Worten Britain und Exit. Daraus kann man bereits schließen, dass Großbritannien aus der EU austreten möchte. Dafür stimmen sogar rund 52 Prozent der wahlberechtigten Bürger. Doch warum ist das so?

Es gibt mittlerweile viele Studien die belegen, dass ein Drittel der Menschen dort mehr mit dem Commonwealth verbunden sind und kein bisschen europäisch. Der Nationalstolz wird bis heute bei den Briten groß geschrieben, besonders was die kulturellen und popkulturellen Errungenschaften angeht. Alleine das ist ein Grund, weshalb man sich für den Brexit entschieden hat.

Was bedeutet das nun für Deutschland und Europa?

Die Börsen haben beim Brexit sofort reagiert. Schließlich war es ein tiefschwarzer Freitag für Europa, da selbst der DAX um 8 Prozent fiel. Zwischenzeitlich hat der Leitindex sogar um zehn Prozent verloren. Außerdem ist der Austritt Großbritanniens für den Euro sehr riskant.

Es kann passieren, dass die Kreditzinsen steigen, dass Investitionen gebremst werden und das es zu starken Turbulenzen auf dem Finanzmarkt kommt. Bis heute war der britische Pfund noch nie so günstig wie jetzt.

Daher sehen viele Experten den Brexit als eine Art Dominostein an. Einige Länder, unter denen auch Italien und Frankreich sind könnten Referenden anstreben. Es kann sogar passieren, dass der britische Ausstieg selbst in anderen Ländern Lust auf mehr machen kann und diese folgen.

Deutsche Flaggen

Das Heft des Handelns der EU

Man sagt zugleich, dass die EU das Heft des Handelns garantiert nicht aus der Hand geben darf. Es heißt jedoch auch, dass die Briten genau darin die eigenen Vorstellungen geäußert haben. Hinzu kommt, dass auch dann die Gefahr besteht, dass die 27 Staaten einfach auseinanderdriften.

Es ist schon jetzt deutlich, dass einige Staaten der EU komplett andere Interessen haben, ein Verhältnis mit Großbritannien aufzubauen als andere. Doch ist das schon allein der Grund, weshalb auch auf dem Gebiet alles auseinander brechen kann? Natürlich stellen sich auch in dem Bereich viele Menschen die Frage, wie das weitergehen soll.

Brexit darf Staaten nicht gegeneinander ausspielen

Jeder möchte einfach verhindern, dass die  Briten die Chance haben, alle gegeneinander auszuspielen. Daher versucht man auch heute noch, alles etwas zu verzögern, damit es nicht zu weiteren Problemen kommt. Deutschland und die Niederlande wollen schon jetzt eine vage Vorstellung von dem formulieren, was sie möchte.

Genau dann, wenn die britische Regierung nicht handelt oder vorher keine konkreten Bestimmungen geäußert hat. Das bedeutet weiterhin, dass die Leitlinien im März ebenfalls detailliert ausfallen werden, wie man es eben bei den britischen Positionen zulässt.

Es wird daher schon bald klar, eher gesagt im März, wie die Leitlinien ausfallen sollen. Zu diesem Zeitpunkt soll es bereits eine detaillierte Aussage darüber geben. Doch ohnehin handelt es sich eher um einen sehr knappen Zeitplan für die künftigen Gespräche. 2019 soll es daher bereits Entscheidungen auf dem Gebiet geben. Wie diese ausfallen werden, ist bis heute noch eher unklar.

brexit

Genaue Regelungen in 2019

Es ist einfach Fakt, dass man schon bald die ersten genauen Regelungen auf dem Weg erhalten wird. Das Jahr 2019 dient zwar als Stichjahr, allerdings soll es sich hierbei nur um den Übergang handeln. Eindeutige Klarheit gibt es dahingehend erst im Jahr 2020.

Bis dahin wird es jedoch nicht mehr lange dauern, sodass es schon bald die ersten Fakten zum Verhältnis zwischen der EU und den Briten geben wird. Fakt ist, dass das vereinigte Königreich vor dem Zerfall steht und aus der europäischen Union austreten möchte.

Rubbellos-Euphorie in Bulgarien

Wenn es um Rubbellose geht, herrscht in Bulgarien etwas, was einem Wahn ähnelt. Diese Erscheinung ist so tief und fest verwurzelt, dass manche Experten wegen der Gefahr vor Sucht alarmieren. Es gibt unzählige Fälle und Beispiele, die von den verschiedensten Profilen handeln.

Mit 96 Jahren ist es nicht zu spät, beim Rubbeln zu gewinnen.

Einer von diesen interessanten Beispielen ist der 96-jährige Stoyan Stoimenov, der aus einem kleinen Dorf namens Tsurkva in der Nähe von Sofia. Mit einer Münze bereitstehend versuchte er sein Glück auf einem weiteren Rubbellos. Er war sich fast sicher, dass er wieder einmal gewinnen wird.

Er ist nur einer von Tausenden, die während der letzten Jahre in den ärmeren Ländern wie Bulgarien von der Sucht nach Rubbellosen befallen wurden. Einige machen sich über die Gefahren einer weit verbreiteten Sucht Gedanken und Sorgen.

Im Februar hat Stoimenov 5.000 Leva gewonnen – annähernd 2600 Euro, also 25 Mal mehr als bei seiner monatlichen Rente. Er verteilte diesen Preis an seine Kinder, Enkel und Urenkel. Zu seinem 96. Geburtstag kauften sie ihm als Dankeschön noch mehr Rubbellose.

Auch Kinder dürfen rubbeln?

Als Problem erwies sich auch die Tatsache, dass sogar Kindern ohne Altersbeschränkung erlaubt wurde teilzunehmen. Das Gesetz konnte offensichtlich dem Wahn nicht standhalten.

Manche der Kinder behaupteten, dass sie nur ab und zu rubbelten, während andere in ihrem Alter nichts anderes taten, als zu rubbeln. Einer Statistik zufolge kaufen ungefähr 10 Prozent der Schüler täglich Rubbellose und sogar 11 Prozent einmal wöchentlich.

Der Wahn wird alarmierend

Nach Einschätzungen wurden 2017 in einem Land, das weniger als 7 Millionen Menschen hat, 100 Millionen Rubbellose verkauft.

Einer im April durchgeführten Gallup-Umfrage zufolge, nahmen sogar 57 Prozent der Bulgaren an irgendeiner Form von Glücksspielen teil. Laut Experten ist das Land als die zweitgrößte Glücksspielindustrie in der EU hinter Malta anzusehen. Bulgarien ist außerdem der einzige EU-Mitgliedstaat, in dem Lotteriegesellschaften nicht vom Gesetz verpflichtet werden, einen bestimmten Teil ihrer Preise zu guten Zwecken zu spenden.

Politiker wollen das Phänomen eindämmen

Der stellvertretende Vorsitzende der regierenden GERB-Partei, warnt vor einer Epidemie unter Menschen verschiedenen Alters und Sozialstatus. Die Lücken im derzeitigen Gesetz werden durch die Regeln für Glücksspielwerbung veranschaulicht.

Werbungen für Lotterien und Rubbellose sind im Prinzip verboten, doch die Sendeanstalten dürfen Interviews mit Gewinnern durchführen und senden, die von ihren Preisen von bis zu 200.000 Leva sprechen und noch ergänzen, wie sie tagtäglich ein Ticket kaufen.

Die Verbreitung von Rubbellosen in Cafés, Lebensmittelgeschäften und Zeitungsläden hat den stellvertretenden Ministerpräsidenten Simeonov dazu veranlasst, auszusprechen, dass heutzutage Kirchen wahrscheinlich der einzige Ort sind, wo man die Lose nicht finden kann.

Anfang dieses Jahres schlug er bezüglich der Glücksspiele Änderungen des Gesetzes vor. Jetzt wartet sein Vorschlag auf die Zustimmung des Parlaments. Dank dieser Gesetzesänderungen würden ein Verbot der Bekanntgabe von Lotterieziehungen, Preisen oder Gewinnern im Fernsehen einführt, der Verkauf von Rubbellosen an Minderjährige verboten und der Verkauf an spezielle Kioske beschränkt werden.

Andere Verbände

Der KRIB, Bulgariens Arbeitgeberverband, hat eine mildere Version der Änderungen vorgeschlagen, denn sie würde die Fernsehsender nur dazu zwingen, Warnungen über das Suchtrisiko öffentlich zu machen. Es fürchtet, dass die Änderungen Simeonovs schwerwiegende Konsequenzen haben werden.

Der bulgarische Fußballverband hat auch seine entschiedene Opposition zum Ausdruck gebracht und zwar dass Klubs einen Großteil ihrer Sponsorengelder von Online-Wettplattformen erhalten. Der bulgarische Fußballspieler und großer Stoichkov, der selbst in Werbespots für Glücksspielplattformen auftrat, war ein Verfechter dieser Branche.

Deutsche Traditionen auf der UNESCO-Welterbeliste

Wenn man über das UNESCO-Weltkulturerbe spricht, denkt man nicht nur an Denkmäler und Gebäude, sondern auch an Bräuche und Traditionen und deren Schutz. Diese Bräuche und Tradition enden auf einer Liste des immateriellen Kulturerbes.

Einige der schönsten und beeindruckendsten Gebäude der Welt befinden sich auf dieser Liste z.B. Tower of London, Chinesische Mauer usw. Doch wie schon gesagt, beschränkt sich diese Liste nicht nur auf Gebäude, sondern umfasst auch immaterielle Dinge wie Tradition. Dazu  zählen noch Ausdrucksformen wie Chorgesang, Handwerk und Bräuche wie Weihnachtslieder oder gesprochene Geschichten wie Märchen der Gebrüder Grimm.

Traditionen bewahren

Traditionen werden offensichtlich von Generation zu Generation weitergegeben und verleihen den Leuten ein Zugehörigkeitsgefühl zu einer Gemeinschaft. Dies möchte die UNESCO sicherstellen, weshalb man seit 2003 an die Organisation in rund 170 Ländern der Welt zum Schutz des immateriellen Kulturerbes gearbeitet hat. Sobald es eine Tradition auf die nationale Liste geschafft hat, kann sie sehr wohl ein Kandidat für die internationale Liste werden.

in der Box vorhanden

In Deutschland haben es in diesem Jahr sogar 34 Traditionen auf der Liste geschafft. Im folgenden Text wird von fünf von ihnen die Rede sein.

Märchen erzählen

Deutsche Märchen wie Rotkäppchen und Aschenputtel, die im 19. Jahrhundert von den Gebrüdern Grimm gesammelt und niedergeschrieben wurden sind sowohl den Kleinen als auch den Großen gut bekannt. Bis die Gebrüder Grimm ins Bild kamen, wurden Geschichten bloß mündlich weitergegeben. Heute ist es in Deutschland immer noch wie früher, eine Tradition geblieben, Märchen zu erzählen. Diese Praxis wurde im Jahr 2017 in die nationale Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

Geburtshilfe

Eine der ersten Darstellungen einer Hebamme ist im alten Ägypten in Form eines Tempelbildes zu finden, das die Geburt der Triolen des Sonnengottes Ra abgebildet hat. Hebammen haben eine zentrale Rolle in allen möglichen Ländern auf der Welt gespielt. Auch in Deutschland wird ihr Wissen von Generation zu Generation weitergegeben. Hierbei handelt es sich um mehr als einen Beruf – es geht um eine Tradition, die bewahrt werden muss.

Ostfriesische Teekultur

Ostfriesland ist eine nordwestliche Küstenregion Deutschlands. Hier ist es sowohl ein einzigartiger als auch präziser Prozess: der Tee wird mit losen Teeblättern gekocht und im Nachhinein über ein Stück Zucker  gegossen. Um eine kunstvolle Cremewolke zu schaffen, schenkt man die Creme auf eine ganz bestimmte Weise ein. Seit 2017 steht dies auf der nationalen Liste des Immateriellen Kulturerbes Deutschlands.

Poesie

Poetry slams

Nirgendwo in Europa genießen sie solch einen Erfolg wie in Deutschland. Diese Wettbewerbe werden fast in jeder Stadt und sogar in ländlichen Gebieten organisiert. Menschen treten mit kurzen Texten oder Gedichten, die sie selbst geschrieben haben, gegeneinander an. Möglicherweise sind sie dermaßen beliebt, weil Dichterwettbewerbe an sich eine jahrhundertealte Tradition haben, und diese heute eine neue, moderne und attraktive Form gefunden haben und jungen Talenten die Möglichkeit geben, sich auszudrücken.

Skat spielen

Von vielen Deutschen wird dieses Spiel sehr ernst empfunden. Man braucht dafür drei Spieler, 32 Karten und Nerven aus Stahl. Schon seit zwei Jahrhunderten werden in Deutschland Kartenspiele gespielt. Ursprünglich kommt das Spiel aus Altenburg, Tübingen und stammt aus den Jahren von 1810 bis 1820. Bis heute blieb es eines der bedeutendsten Unterhaltungsspiele.

Der Trend der Kinder: Videospiele bestimmen oftmals den Alltag

Kinder spielen gerne Videospiele oder, wie man umgangssprachlich sagt daddeln gerne. Daher wird das Suchtrisiko auch sehr groß. Betrachtet man sich die genauen Zahlen auf dem Gebiet sieht man, dass es rund 84 Prozent der Kinder sind, die bereits süchtig nach den PC Spielen sind. Hierbei kommt es allerdings nicht darauf an, wie viel Zeit die Kinder vor dem PC verbringen, sondern aus welchem Grund. Der gesamte Retro Trend ist daher noch lange nicht vorbei. Dies alles kommt zu einer Zeit, in der viele Glücksspielbetreiber ihre Operationen online verlagern und großartige Anmeldebonusse für neue Benutzer wie den Sunmaker Bonus anbieten. Man sieht einfach sehr deutlich, dass sich die Kinder und auch Jugendlichen immer mehr in den Videospielen wiederfinden. Deutlich wird das vor allem an ihrer Sprechweise, da auch die Sprache der Kinder und Jugendlichen immer weiter auf diese Bereiche abgestimmt ist.

Eigene Sprache in der Videospielwelt

Die Kinder und Jugendlichen entwickeln bereits eine ganz eigene Sprache in der Computerwelt. Sie unterhalten sich mit bestimmten Worten, welche in der Gamersprache derzeit „In“ sind und leben in einer richtigen Gamerwelt. Die Trends gehen sogar immer mehr in Richtung Spielekonsolen.
Wie sieht die neue Sprache eigentlich aus und wieso machen Jugendliche das? Eine direkte Antwort kann man auf den Bereich nicht schnell geben. Schließlich ist es in der Videospielewelt heute keine Seltenheit mehr, mit der eigenen Sprache zu sprechen. Zahlreiche Begriff wie looten, was stehlen oder klauen bedeutet oder weitere sind einfach Alltag geworden. Eltern haben dahingehend nicht einmal mehr eine Chance, ihre Kinder zu verstehen. Im Gegenteil, denn heute leben sie in einer ganz eigenen Welt. Eine Welt, in der nur noch Videospiele den Alltag bestimmen, was natürlich auch zu einer Sucht führen kann.

Die ersten Wetten auf Videospiele – Wie geht das?

Es geht allerdings nicht darum, dass der Trend immer weiter in Richtung Videospiele geht, sondern vielmehr in Richtung Wetten auf Videospiele. Wie das möglich ist? Ganz einfach. Wer sich bereits die ein oder anderen Videospiele im Internet angeschaut hat wird mittlerweile wissen, dass es dort um mehr geht, als nur ums spielen. Es gibt viele bekannte Gamer, die mittlerweile auf die einzelnen Spiele und Gamer Wetten abschließen. Es hört sich in dem Fall wohl eher kurios an, wenn man sich mit einem solchen Thema befasst. Allerdings darf man auf dem Gebiet nicht vergessen, dass es heutzutage einfach sehr viele Möglichkeiten gibt, die ein oder andere Wette abzuschließen.

Besonders bei den Jugendlichen ist es heute Gang und Gebe verschiedene Streaming Dienste zu nutzen, wo man den Gamern beim spielen zuschauen kann. Die Jugendlichen schließen daher nicht nur untereinander Wetten ab, um verschiedene Gewinne zu erzielen, sondern auch Wetten im Internet. Der Trend geht daher immer weiter nach oben, sodass auch in den kommenden Jahren immer mehr Jugendliche auf Videospiele wetten und diese zugleich auch spielen werden.

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